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Meine Reise nach Peru


Unsere Reiseroute: Ein Streifzug durch die Vielfalt Perus


Folgende Reiseroute soll als Anregungen gesehen werden, wie man in etwa 4 Wochen die Vielfalt von Peru kennen lernen kann und eine abwechslungsreiche, spannende Zeit in diesem wunderbaren Land verbringen kann. Wir haben uns diese Route nach vielen Recherchen in Reiseberichten und Reiseführern sowie nach Gesprächen mit Leuten, die Peru bereits bereist haben, zusammengestellt und können sie im Nachhinein nur weiterempfehlen. Denn wir haben Sonne, Strand und Meer genossen, haben wichtige kulturelle Sehenswürdigkeiten besucht, die eindrucksvolle Wüste Perus sowie die Flora und Fauna im Regenwald entdeckt und noch vieles mehr. 

1. Reiseziel: Mancora – Im Norden von Peru


Nach dem wir uns 2-3 Tage in Lima eingelebt und diverse Busgesellschaften sowie Verkehrsverbindungen ausfindig gemacht hatten, starteten wir zu unserem 1. Reiseziel Mancora – ein keiner Ort am Meer im Norden von Peru, nahe der Grenze zu Ecuador. Nach einer ca. 20 Stunden langen Busfahrt und etlichen hunderten Kilometer an der Küste von Peru entlang (von Lima sind es ca. 1225 km nach Mancora), erreichten wir früh morgens Mancora. Dort warteten bereits etliche Motorradtaxis auf die ankommenden Touristen und Einheimischen. Mit einem dieser Taxis fuhren wir zu unserem Quartier namens „Kimbas Bungalows“, für das wir uns auf Empfehlung unseres Reiseführers entschieden haben. 

Das kleine Fischerdorf Mancora ist etwa 100 km von der Grenzstadt Tumbes entfernt und liegt an der Panamericana – um genau zu sein, führt die Panamericana direkt durch den Ort, was wir aber als wenig störend erlebt haben. In Mancora gibt es schöne Sandstrände, die zum Schwimmen, Sonnen und Relaxen einladen. Besonders beliebt ist Mancora bei den Surfern, die hier vor allem zwischen Dezember und März anzufinden sind. Während dieser Zeit wird Mancora vom eher ruhigen Örtchen zu einem überlaufenen Treffpunkt für Surf-Begeisterte aus aller Welt. Das sehr „chillige“ Flair von Mancora wird jedoch wohl das ganze Jahr über erhalten bleiben. Viele Tramper machen noch einen kurzen Stopp in Mancora bevor sie nach Ecuador weiterreisen. 

Wir waren Anfang Oktober in Mancora und empfanden es als genau richtig von der Anzahl an Touristen bzw. Trampern. Erfreulich war, dass wir auch viele Einheimische wie z.B. eine große Gruppe von Kindern, die auf Schulausflug waren, am Strand antrafen und mit ihnen ins Gespräch kamen. Das Meerwasser war etwas kalt (geschätzte 21 Grad….brrrhh!!!) und zeitweise wehte ein starker Wind. Nichtsdestotrotz verbrachten wir viel Zeit an Strand, meistens setzten wir uns zu einem der Tische, die die umlegenden Restaurants im Sand aufgestellt hatten, tranken ein Cerveza (Bier), beobachteten das Treiben am Strand, die Skyte-Surfer und ihre atemberaubende Sprünge am Meer und genossen die entspannte Stimmung.

Informationen zum Artikel Meine Reise nach Peru

Titel: Meine Reise nach Peru
Rubrik: Reisen&Urlaub
Autor: Tina Ring
Email:
Datum: 2006-09-27